Gutes direkt vom Keimbacher Hof


Gutes Essen macht das Leben reichhaltig.
Genuss ist wichtig für die menschliche Seele.

 

Eine Voraussetzung für gutes und genussreiches Essen ist die Art und Weise seiner Entstehung.

Wir lieben unsere Landwirtschaft und unsere Tierhaltung. Dafür leben wir.
Und wir stehen für allerbeste Lebensmittel in unserem Hofladen.

Alles, was Sie dort kaufen können, wurde mit Sorgfalt und handwerklichem Können hergestellt.

Ehrlich. Nachvollziehbar. Gut.

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Der Hofladen

In unserem Hofladen gibt es vor allem Wurst und Fleisch aus eigener Tierhaltung. Aber auch gute Produkte von anderen Landwirten und aus kleinen handwerklichen Verarbeitungsbetrieben.

 

Das HofladenMobil

Mit dem Hofladen-Mobil sind wir für Sie unterwegs. Sie finden uns mit dem Hofladen-Sortiment in
St. Wendel auf dem Wochenmarkt, in Hirstein bei Obst und Gemüse Heckmann und in Saarbrücken auf dem St. Johanner Markt. 

 

Der Keimbacher Hof

Ein kleiner landwirtschaftlicher Betrieb am Stadtrand von St. Wendel. Hier betreiben wir Landwirtschaft mit Leidenschaft, Sorgfalt und Liebe zum Tier. 

Alles, was wir auf diese Weise produzieren, ist für unseren Hofladen bestimmt. 


Öffnungszeiten


 

Auf dem Wochenmarkt St. Wendel in der Mott: Donnerstags von 9 bis 13 Uhr

Bei Obst und Gemüse Heckmann in Hirstein an der B 41: Freitags von 10 bis 18 Uhr

Auf dem Bauernmarkt, St. Johanner Markt in Saarbrücken: Samstags von 9 bis 15 Uhr

Im Hofladen auf dem Keimbacher Hof in St. Wendel: Samstags von 9 bis 16 Uhr


Öffnungszeiten zu Ostern

 

Unser Hofladen ist geöffnet:

Gründonnerstag, 14. April von 9 - 16 Uhr

Samstag, 16. April von 9 - 16 Uhr

 

Wochenmarkt in St. Wendel in der Mott:

Gründonnerstag, 14. April von 8 - 14 Uhr

 

In Hirstein bei Gemüse Heckmann:

Mittwoch, 13. April von 10 - 18 Uhr

 

Bauernmarkt Saarbrücken:

Ostersamstag, 16. April von 9 – 16 Uhr

 

 

 

Gutes Essen zu Ostern

 

Für Ihr Feiertagsmenü:

 

 

Schweinebraten gefüllt mit Pesto, Parmesan und Schinken

Senfgeschnetzeltes vom Rind oder Schwein

Marinierte Kräutersteaks vom Rind oder Schwein

Burgunderbraten vom Rind

Hähnchen und Suppenhühner aus Perl-Borg

Forelle, Lachsforelle, Saibling, frisch oder geräuchert, ganze oder Filets, sowie Fischpastete

vom Forellenhof in Trauntal

Lammfleisch aus dem St.Wendeler Land

 

 

Weitere Empfehlungen zu Ostern:

 

Rinder- und Schweineschinken frisch aus dem Rauch

 

Paté nach Lothringer Art mit Feldsalat

 

 

Käseauswahl vom Johannishof in Furschweiler

 

Bio-Ziegenkäse vom Vulkanhof aus der Eifel

 

Käse aus der Hirztaler Käserei

 

Feine Weine vom Weingut Stein von der Nahe

 

Außerdem: Geschenkkörbe oder Gutscheine ganz nach Ihrer Wahl

 

 

 

Bitte bestellen Sie frühzeitig vor,

damit wir Ihre Wünsche berücksichtigen können.

Tel. : 0151 11 55 55 88       

Mail: keimbacherhof@t-online.de

Kontaktformular Homepage: www.keimbacher-hof.de 

 

 

 

Neues vom Hofladen


Unser neues Verkaufsmobil

Unsere Marktkunden haben es bereits bemerkt:

Wir sind mittlerweile wieder mit einem eigenen Verkaufsmobil unterwegs. Inzwischen auch wieder schön gestaltet mit dem wunderschönen Bild von unserem Hof hinter der grasenden Glanvieh-Herde.

 

 

 

 


Keimbacher Hofleben


Futterernte: Silage und Heu

Seit April ist wieder Mähen angesagt. Zuerst ernten wir die die wüchsigen, gehaltvollen Ackerfutterflächen für die jungen Tiere. Auf diesen Fläche machen wir Ballensilage. Gutes, wertvolles Futter für alle Rinder, die im Wachstum sind.

 

In diesem Jahr konnten wir früh mit der Heuernte beginnen. Bereits Ende Mai und Anfang Juni haben wir einen Teil des Heus gemacht, das die Mutterkühe im Winter fressen, wenn sie im Stall sind. Frühes, junges Heu, noch ziemlich im Saft und schwer zu trocknen. Aber eine gute Qualität, die wichtig ist für unsere Kühe, die ja auch im Winter viel Milch geben sollen für ihre Kälber. Bei gutem Wetter sind wir entspannt fertig geworden mit dem ersten Teil der Heuernte.

 

Immer wieder begleitet uns bei der Futterernte der Storch. Er profitiert von den Insekten und Mäusen, die wir mit den Maschinen aufscheuchen. Gegenüber dem Traktor zeigt er wenig Scheu und wir kommen ihm ganz nahe.

 

Ein Begleiter in der Luft ist der Milan, auch Weihe genannt. Ständig beobachtet er Mähwerk, Heuwender und Schwader, damit ihm keine Maus entgeht.


Jede Menge Kälber!

„Abkalbesaison“ nennt der Fachmann die Frühjahrszeit. Ein trockener Fachbegriff für eine ereignisreiche Zeit in unserer Mutterkuhherde. Obwohl die Ladies das ganz entspannt angehen mit dem Kälberkriegen und -aufziehen. Viele Kühe haben da einige Routine; immerhin ist bei einigen schon das 12. Kalb unterwegs. Trotzdem ist jede Geburt wieder irgendwie etwas ganz besonderes…

Es ist immer wieder schön, den Kälbern und ihren fürsorglichen Mamas zuzusehen.